Und plötzlich weißt du: es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. (Meister Eckhart).


Dein Freiheitsgefühl-Blog

„Gelegentlich den Kreis verlassen, das Vertraute, Gewohnte, Liebgewordene loslassen und hinaustreten ins Freie und Offene.

Spüren wie die Begrenzung wegfällt, aufatmen, durchatmen. Es wird weit und leicht im Herzen.

Dann Schritte tun ins Neuland, nichts ist vorgezeichnet, vorgeschrieben, der Weg wird mein Weg mit jedem Schritt.

Unter mir die Erde, die trägt über mir der weite Himmel, vor mir, der immer neue, lockende Horizont und in mir eine Art Kompass, auf den ich mich verlassen kann.
(Bruno Dörig)

"Ich bin dieses verrückte Kind, das losrennt, um das Leben zu umarmen. Das hinfällt, wieder aufsteht und mit zerschlagenen Knien weiterläuft. Dieses verrückte Kind, das Hoffnung heißt und an die Liebe glaubt."

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Situationen, in denen man sich fremdbestimmt, machtlos und wertlos fühlt.

0707.2020 Shadow Self Work
15.06.2020 Shadow Self Work

In der Vergangenheit war ich mir selbst nie genug und wurde durch unbewusste Schuldgefühle geplagt, weswegen ich mich oft in manipulative Situationen begab.

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Welche Kraft kann ich aus meinem Schmerz beziehen?

Corona Virus- Gedankenhinterfragung von Stephanie Augsburg, nach The Work, Byron Katie

17.04.2020 Shadow Self Work
15.03.2020 Shadow Self Work

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Dir Deine aktuelle Situation, Dein Schmerz, Dein Leid auf einer tieferen Ebene aufzeigen möchte? Kann es sein, dass das Leben, Dir nur helfen will, vorwärts zu kommen?

Der aktuelle Gedanke lautet: “Der Corona Virus könnte mir meine Freiheit & Gesundheit berauben.”

 Ist das wahr?

Für Dich

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Ein heilsames Gespräch mit meiner Angst

Vor Deiner Geburt

14.02.2020 Shadow Self Work
15.01.2020 Shadow Self Work

Ich möchte gern ein übergreifendes “Wahrnehmungs” Gespräch mit euch teilen, welches ich mit einem bestimmten Anteil in mir geführt habe. Vielleicht spricht es den ein oder anderen auch an:-)

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt,
dass du nun die Gelegenheit hast,
in einen neuen Körper einzutauchen.
Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Liebesfähigkeit

Liebe ist die Öffnung der Sinne, achtsame Zuwendung, Kontemplation, Annahme.
Ein Blick durch wohlwollende Augen, sanft, zärtlich, liebevoll, und wissend, dass die Welt immer nur ein Spiegel ist. Liebe ist kein magisches Ereignis des Schicksals das nur für auserwählte Seelen bestimmt ist. Liebe ist die Bereitschaft die Welt mit Kinder-Augen zu betrachten, neugierig, unvoreingenommen und offen, völlig versunken im Moment.
Liebe ist kein Konsumgut das sich besitzen lässt.

Zu lieben ist eine aktive Entscheidung, die in jedem Augenblick aufs Neue gefällt werden kann.
Liebe ist ein Schmetterling, dessen Schönheit dem gebührt, der ihn andächtig betrachtet und nicht nach seinen Flügeln hascht.
Zu lieben ist eine Kunst, ein Weg, ein Lernprozess.
Der beste Lehrer auf diesem Gebiet, ist das Leben selbst.
Zu lieben heißt sich zu erinnern und Zuhause ankommen zu dürfen.

Als Kinder waren wir alle noch Meister, doch unsere Vorbilder haben uns verwirrt.
Liebe ist die Freiheit von Angst. Das Gefühl bedingungslos angenommen zu sein, so wie wir sind, fest an die Mutterbrust gedrückt, in Sicherheit, behütet und bestens versorgt. Doch auch diese Symbiose birgt Fallen- das Kind ist ausgeliefert, hilflos, abhängig, von seinem Wirt, dessen Motive es nicht kennt.
Die Liebe der Eltern war häufig an Bedingungen geknüpft, eingesetzt als Belohnung für angepasstes Verhalten, erhält sie den bitteren Beigeschmack der Manipulation. Geliebt wurden nur die sozial-erwünschen Aspekte, denn in einer leistungsorientierten Welt, bleibt wenig Verständnis für den Wunsch der Seele einfach sein zu dürfen.

So verurteilen wir uns selbst als Erwachsene noch für unsere „Schattenseiten“, anstelle unserer Eltern, haben wir die Eigenschaften abgelehnt und verdrängt, die unserem Idealen-Selbstbild nicht entsprechen. Diese Prägungen beherrschen unser Denken, sie dirigieren unser Handeln, machen uns zu Marionetten die die Ketten der eigenen Erziehung nie sprengen konnten. Die Rollen unserer Kindheit spielen wir solange bis wir es schaffen auszubrechen aus Mustern, die uns als Realität verkauft worden sind. Glaubenssätze durch die wir uns definieren und uns limitieren lassen.
Liebesfähig zu sein, heißt alles gelernte zu vergessen.

Wer bin ich ohne meine Gedanken?
Und wer bist DU wirklich, hinter der getrübte Linse meiner Bewusstseinsfilter?
Bist du selbst der Liebe fähig?

Der Liebende wird schnell belächelt, hart sind die Urteile des Verstandes. Rigide Gedanken-Gefängnisse sorgen für Trennung, Abspaltung und Distanz. Der Verstand hat Angst davor die Kontrolle zu verlieren und wehrt sich mit Händen und Füßen davor, den inneren Krieg zu beenden, zur Ruhe zu kommen, still zu sein, Frieden zu finden.
Er möchte seine Macht nicht aufgeben, er möchte sich beweisen, er möchte seine Ideologien über die der anderen stellen, recht behalten-koste es was es wolle.
Er fürchtet sich davor sich aufzulösen in der Unendlichkeit des Seins.

Gefühle sind alles andere als berechenbar und steril, sie sind aufwühlend, chaotisch, verwirrend und sorgen dafür, dass die Achterbahn-Fahrt Leben niemals langweilig wird. Sie machen uns fehlerhaft, angreifbar, schwach, verletzlich, mitfühlend, empfindsam, menschlich.
Gefühle stecken an und verbinden, sie überwinden die Trennung zwischen mir und dir, berühren und machen Begegnung erst möglich.

Liebesfähig zu sein heißt, die Welt mit offenen Armen zu empfangen und zu wissen, dass jedes Leid in Liebe überwunden werden kann.

Quelle: Liza Mie https://www.lizamie.com/home/page/1 

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